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Freizeit während des Studiums
 
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Iodzahl



Anmeldungsdatum: 16.02.2011
Beiträge: 171

BeitragVerfasst am: 13. Sep 2012 19:56    Titel: Freizeit während des Studiums Antworten mit Zitat

Hallo,

da ich mich fürs Chemiestudium eingeschrieben habe, stellt sich mir die Frage ob man überhaupt viel Freizeit hat. Nach meinen Recherchen ist es ein Vollzeitstudium. Nun der Unterricht beginnt um 8Uhr und endet erst mit 18UHR. Wenn ich zu Hause bin sind es nochmal 30min. Nun frage ich mich ob der Abend noch frei ist, oder man nur noch lernen muss wie ein Streber?
Samstag übe ich ein Arbeitsverhältnis aus, sodass der halbe Tag wegfällt. So bleibt mir nur noch der Sonntag übrig wobei ich wieder höre, dass man auch da nur noch lernen muss?
Haben die Chemiker wirklich kein Leben außer lernen?
Interesse mich derzeit für ein Ehrenamt, aber wenn ich das so interpretiere, habe ich überhaupt keine Zeit mehr, da mein ganzes Studentenleben nur fürs lernen gewidmet ist.
Unter der Woche darf der Sport nicht wegfallen, wobei vieles Nachmittags stattfindet und nichts abends...

Kann mir da irgendwie jemand antworten, was möglich ist und was nicht?

_________________
Student: "Wieso haben all die Chemiker weisse Haare?"
Prof: "Sie stammen aus Verzweifelung beim lösen einer Aufgabe!"
magician4
Administrator


Anmeldungsdatum: 05.10.2009
Beiträge: 11677
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 13. Sep 2012 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

das ist natuerlich individuell unterschiedlich, je nach dem wie fix man praeparativ drauf ist (der hauptteil der zeit geht anfangs in praktika drauf), und sicherlich auch von uni zu uni nochmal differenziert zu betrachten, besonders jetzt mit bachelor/masters

jedoch: ne 50 stunden-woche hatte ich nie am anfang, und waehrend man dem koelbchen beim koecheln beiwohnt laesst es sich's gradezu vortrefflich im HoWi blaettern, oder in anderer literatur deiner wahl.

danach ist der verbleibende bedarf an haeuslichem nacharbeiten doch eher sporadisch, und ja, man kann dann ein ganz normales "sonstiges" leben haben - wie andere arbeitnehmer eben auch


gruss

ingo

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ein monat im labor erspart einem doch glatt ne viertel stunde in der bibliothek!
Iodzahl



Anmeldungsdatum: 16.02.2011
Beiträge: 171

BeitragVerfasst am: 13. Sep 2012 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ah, ich dachte man sitzt dort in den Vorlesungen von 8-18 Uhr und bekommt nur Theorie reingedrückt und muss da viel Vor und nachbereiten.

naja mit gescheites leben meine ich nicht abends party zu machen. Augenzwinkern

Ist das 1. Semester schwer? Wie ich das so überblicke käme Analytik /Anorganisch zuerst auf den Tisch.

Naja Physik ist nicht gerade so mein Ding...

_________________
Student: "Wieso haben all die Chemiker weisse Haare?"
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Daniel35



Anmeldungsdatum: 10.09.2012
Beiträge: 1127

BeitragVerfasst am: 13. Sep 2012 21:31    Titel: Antworten mit Zitat

Also es gibt da schon Regelungen mit der Belastung der Studenten.
Aber das Chemie-Studium ist sicher eines der zeitintensivsten.
Man hat immer wieder Laborpraktika, die über ein paar Wochen gehen, in denen man von morgens bis abends an der Uni ist und danach noch Protokolle schreiben darf. Die Vorlesungen sind dagegen fast nur nebenbei.
Iodzahl



Anmeldungsdatum: 16.02.2011
Beiträge: 171

BeitragVerfasst am: 13. Sep 2012 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

wie sieht den eine solche Laborpraktika aus? Wie in der Schule irgendwas zusammen mischen oder wie hart wird das?
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Student: "Wieso haben all die Chemiker weisse Haare?"
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Daniel35



Anmeldungsdatum: 10.09.2012
Beiträge: 1127

BeitragVerfasst am: 13. Sep 2012 21:44    Titel: Antworten mit Zitat

Manche Praktika fand ich schon recht hart. Meist weil viele Leute die gleichen Chemikalien zugleich verwenden wollten, oder dieselben Apparaturen im Beschlag nahmen. Weil gerade irgendwelche Kolben fehlten, die man sich dann zusammen leihen musste. Und wenn es dann noch Sommer war und die Sonne in den Praktikumssaal knallte, der Ether praktisch in den Flaschen siedete, dann wollte man echt nur noch nach Hause.
Aber das sind eben ein paar Phasen von 4-6 Wochen, die gehen vorbei.

Das ganze sieht so aus, das man eine Latte von Versuchsvorschriften hat, die man in den Wochen abarbeiten muss. Die Produkte und Versuchsprotokolle werden bei Assistenten abgegeben.

Aber im Gegensatz zu anderen Studiengängen hat man da auch immer viel mit seinen Kommilitonen zutun.
Iodzahl



Anmeldungsdatum: 16.02.2011
Beiträge: 171

BeitragVerfasst am: 13. Sep 2012 22:02    Titel: Antworten mit Zitat

Die Versuchsvorschriften sind bei jeder uni gleich oder wie habe ich mir das konkret vorzustellen?
Wenn jeder das gleiche hat, dann kann man doch gleich abschreiben oder irre ich mich da.

_________________
Student: "Wieso haben all die Chemiker weisse Haare?"
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Daniel35



Anmeldungsdatum: 10.09.2012
Beiträge: 1127

BeitragVerfasst am: 13. Sep 2012 22:15    Titel: Antworten mit Zitat

DIe Versuchsvorschriften bekommst du gestellt. Da gibt es Skripte.
Kochrezepte quasi.
Und dein Produkt musst du dann abgeben.
Und dazu ein Versuchsprotokoll schreiben. Und wenn dann jeder das gleiche Protokoll abgibt, gibbet datt Ärger Lehrer

Dazu kommen dann noch Vorlesungen und Seminare, wo man die Theorie dazu eingebläut bekommt. Die sind dann bei Chemikern oft früh um 8 Uhr Schläfer
Da haben es die Biologen besser.
ZUmindest an meiner Uni fängt bei denen kaum was vor 10 Uhr an.
SaPass



Anmeldungsdatum: 18.11.2009
Beiträge: 1737

BeitragVerfasst am: 17. Sep 2012 21:56    Titel: Antworten mit Zitat

Gesagt wurde ja schon: Chemiker haben viele Laborpraktika, daraus folgt:
- Chemiker verbringen doppelt so viel Zeit in der Uni als andere Studiengänge. Ich hatte stellenweise über 40 Wochenstunden
- Chemiker fangen morgens um 8 Uhr an, sonst ist der Labortag im Anschluss an die Vorlesung nicht mehr lange genug
- Arbeit Abends besteht/bestand bei mir lediglich aus Protokollen, Hausaufgaben, o.ä.. Nachgearbeitet habe ich das Semester über eigentlich so gut wie nichts. Unsere Klausuren liegen meist in der Vorlesungsfreien Zeit. Dann hat man genug Zeit zum Lernen (während andere Studiengänge teilweise schon mehrere Wochen Semesterferien haben).

Der große Unterschied zu vielen anderen Studiengängen besteht einfach darin, dass Chemiker zusätzlich zu den Vorlesungen, Seminaren und Übungen noch zusätzlich im Labor stehen (aus ~20 Wochenstunden werden dann schnell 40 Wochenstunden).

Meist ist aber nur der Semesteranfang bzw. der Einstieg in ein Praktikum stressig. Die Arbeit war bei mir immer sehr ungleichmäßig verteilt. Zu Semesterbeginn hatte ich mal von morgens 8 Uhr bis abends um 10 Uhr für die Uni zu tun (Mo - Do, Fr. nur von 8-16Uhr), gegen Ende dieses Semesters hatte ich dann 2 Tage/Woche frei.

@Ingo: Im 2. Semester hatte ich die eine oder andere 50h-Woche.

Freizeit hat man aber irgendwie insgesamt immer noch genug. Nur die Studentenpartys, die die Woche über stattfinden, da war ich nie hin, die fangen ja sinnloserweise erst gegen Mitternacht an. Und die Zeit im Labor ... man kann sie nicht direkt als Arbeit definieren. Ja, man muss da sein. Aber man bekommt auch nebenbei noch etwas anderes gemacht, wenn das Präparat mal wieder 8h unter Rückfluss erhitzt werden muss (= anstellen und 8h später wieder aus machen).

Iodzahl hat Folgendes geschrieben:
Die Versuchsvorschriften sind bei jeder uni gleich oder wie habe ich mir das konkret vorzustellen? Wenn jeder das gleiche hat, dann kann man doch gleich abschreiben oder irre ich mich da.

Protokolle muss man selber schreiben, gegen Abschreiben reagieren die meisten Leute dort extrem allergisch ("Wenn du nochmal abschreibst fliegst du aus dem Praktikum und darfst nächstes Jahr wieder antreten" oder "Du hast abgeschrieben, der Versuch wird wiederholt, lass dir einen neuen Termin geben").
Die Kochvorschriften gibts in Büchern, in Vorlesungen/Seminaren oder aus dem Internet.
Iodzahl



Anmeldungsdatum: 16.02.2011
Beiträge: 171

BeitragVerfasst am: 17. Sep 2012 22:55    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast nie nachgearbeitet? Dann mussste ein Genie sein. Ich weiss nicht wieso alle sagen, dass Chemie schwer sei. Liegt bestimmt an der Physik, was ich überhaupt nicht kann und ein Pflichtmodul ist -.-"

Naja 8-18 Uhr arbeiten geht ja noch aber von 8UHR morgens bis abends 10UHR, da kann man ja gar nichts mehr machen. ~.~ Weder partys oder etc...

Wie kann man nur genug Freizeit haben wenn man nur im Labor sitzt un von 8 - 22UHR an Chemie dransitzt. Das ist Paradox was du erzählst.

_________________
Student: "Wieso haben all die Chemiker weisse Haare?"
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SaPass



Anmeldungsdatum: 18.11.2009
Beiträge: 1737

BeitragVerfasst am: 17. Sep 2012 23:16    Titel: Antworten mit Zitat

Physik fand ich, im Gegensatz zu anderen Fächern ziemlich einfach. Auch Chemie kann schwierig sein.

Zum Nacharbeiten: Ich habe entsprechende Hausaufgaben gemacht, auch Übungsaufgaben, aber die Vorlesung an sich nicht nochmal nachgearbeitet.

Zu 8-22 Uhr: es gab ganz wenige Tage, die bei mir so lange gingen. solche Tage existieren wohl, sind aber die Ausnahme.

Und wenn dir alles zu stressig wird, kannst du dir ja auch einfach ein Jahr länger Zeit nehmen, dann bleibt auch Zeit für Ehrenamt und nebenjob. bei manchen Arbeitgebern wird dies sogar lieber gesehen als einfach ein Studium in Regelstudienzeit. So wurde es mir zumindest erzählt.
PermanganatBombe



Anmeldungsdatum: 04.01.2013
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 07. Jan 2013 17:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich kann dich etwas beruhigen, ich habe mir auch gedacht, dass ich beim Studieren keine Freizeit mehr haben werde. Aber das ist überhaupt nicht so denn man bekommt alles unter Dach und Fach.
PermanganatBombe



Anmeldungsdatum: 04.01.2013
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 10. Jan 2013 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

Noch ein Nachtrag was man alles so in der Freizeit anstellen könnte:

Wisst ihr ob es schwierig ist als Physiker eine Arbeit über Chemie zu schreiben? Also die Grundlagen sollten doch relativ ähnlich sein und mit ein bisschen einlesen und den richtigen Laboren hat man gute Voraussetzungen. Ich frage deshalb, weil einige Kommilitonen darüber diskutiert haben sich für solche Dienste anzumelden und auch in fachnahen Gebieten zu wilden, wenn sie gut im Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten sind. Ich habe das ja eher für nicht realistisch gehalten, wie sehen das die angehenden oder graduierten Chemiestudenten unter euch?


Zuletzt bearbeitet von PermanganatBombe am 01. Nov 2015 18:17, insgesamt einmal bearbeitet
SaPass



Anmeldungsdatum: 18.11.2009
Beiträge: 1737

BeitragVerfasst am: 10. Jan 2013 13:06    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Magisterarbeit, wie es in dem Link steht, gibt es nicht mehr. Die Studiengänge wurden in Deutschland im Rahmen des Bologna-Prozesses bis auf wenige Ausnahmen* vollständig auch das Bachelor/Master-System umgestellt.
Daher kann ich mir gerade nicht vorstellen, was denn deine Komilitonen nun genau vorhaben. Sich als Ghostwriter bewerden? Oder wollen sie als Physiker einen zusätzlichen Abschluss in Chemie machen?


*Es gibt noch einige Staatsexamen wie z.B. Lebensmittelchemie, Pharamazie und Medizin.
magician4
Administrator


Anmeldungsdatum: 05.10.2009
Beiträge: 11677
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 10. Jan 2013 13:18    Titel: Antworten mit Zitat

ich wuerde es sehr begruessen, wenn physiker (oder solche welche sich dafuer halten) magister-, diploms-, promotions- oder sonstwas fuer arbeiten fuer "chemiker" anfertigen

das garantiert naemlich gradezu, dass derartige betrueger auffliegen, und sodann zuegig aus dem universitaeren system entfernt werden, mit schimpf und schande, und ihre "ghostwriter" moeglichst auch

ich haette auch nix gegen entsprechende weitergehende strafverfolgung wegen urkundenfaelschung etc. einzuwenden, und den ghostwriter gleich wegen "beihilfe zu.." , oder, wenn ich mir die website so angucke, gerne auch wegen "anstifting zu.." gem. § 276 StGB mit zu verknacken.


gruss

ingo

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SaPass



Anmeldungsdatum: 18.11.2009
Beiträge: 1737

BeitragVerfasst am: 10. Jan 2013 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Ingo,

hälst du es denn überhaupt für möglich, dass Physiker bspw. eine Masterarbeit für einen Organiker anfertigen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das nur ansatzweise funktioniert. Denn da steckt doch in der Regel viel Laborarbeit dahinter.

Liebe Grüße
SaPass
magician4
Administrator


Anmeldungsdatum: 05.10.2009
Beiträge: 11677
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 10. Jan 2013 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
hälst du es denn überhaupt für möglich, dass Physiker bspw. eine Masterarbeit für einen Organiker anfertigen?


ich halte es im gegenteil fuer ziemlich ausgeschlossen, genau wie umgekehrt, denn obschon ich beispielsweise ein wenig ahnung von physik hab, wuerde ich es dennoch mit sicherheit ausschliessen dort eine entsprechende arbeit mal eben so abzulaichen ohne dass das brutalstens auffaellt / danebengeht


auf sonne idee kann man nur im zustand kompletter freiheit von jeder sachkenntnis kommen, oder aber im zustand voelliger geistiger umnachtung



gruss

ingo

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jan78



Anmeldungsdatum: 21.03.2016
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 21. März 2016 19:39    Titel: Studium: schönste Zeit im Leben Antworten mit Zitat

Ich habe zwar kein Chemiestudium absolviert, habe mir aber auch gedacht, dass ich beim Studieren keine Freizeit mehr haben werde - Vollzeitstudium + 20h Arbeit. Aber das ist überhaupt nicht so denn man bekommt alles unter Dach und Fach. Klar, es gibt in jedem Semester ein paar sehr stressige Wochen (Prüfungszeit) jedoch geht die Zeit auch wieder schnell rum. Meist habe ich zur Prüfungszeit weniger gearbeitet, sodass ich genug Zeit zum Lernen hatte. In meiner Freizeit habe ich mich dann regelmäßig mit meinen Kommilitonen getroffen. Mal in der Kneipe, zum Konzert oder auch einfach mal zum Joggen.

Trotz der (teilweise) stressigen Zeit, empfand ich das Studium als eine sehr schöne Zeit im Leben.
helga11karsten



Anmeldungsdatum: 26.01.2018
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 31. Jan 2018 10:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen!

Ich möchte meine Erfahrungen mitteilen. Ich hab nicht so viel Zeit für die Hausaufgaben, denn ich spiele in einem Volleyballverein und wir haben Trainings 4 mal pro Woche. Ich hab oft die Hausaufgaben bei einem bestellt und im Allgemein war ich immer zufrieden. Die machen ihre Arbeit ganz gut, die Autoren waren sehr kompetent und sie haben auch Plagiatsprüfung, was für mich auch wichtig war. Ich verstehe, wenn man die Arbeit jemandem schreiben lässt, bekommt man selbst keine Kenntnisse, aber manchmal hat man einfach keine andere Möglichkeit. Ich war jung und wollte nicht nur über Büchern sitzen, sondern auch mit Freunden spazieren gehen, Volleyball spielen und einfach das Leben genießen.

EDIT: Hyperlink entfernt
Gtund: unerwuenschte schleichwerbung

Ingo ( als mod)
Brassica



Anmeldungsdatum: 06.10.2013
Beiträge: 291
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 31. Jan 2018 16:13    Titel: Antworten mit Zitat

Abgesehen davon das der Beitrag mehr an Werbung als an einen Tipp
denken läßt; bidt Du dort beteiligt??
Ist das mit der Rennleitung abgesprochen??
So etwas gehört gesperrt.

_________________
Der--rettich-- vom CO-Forum

Selbstverständlich kann und darf ich mich irren.
Will es aber nicht.
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