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AC-Gast
BeitragVerfasst am: 29. Jan 2025 10:44    Titel: gefällte Kieselsäure

Technisch wird mit verdünnten Alkalisilikat-Lösungen gearbeitet.
Dabei ist ausreichendes und ständiges Rühren wichtig(s. Nobby),um die Gelbildung zu verhindern.
Dort wird oft mit Schwefelsäure gearbeitet(Kosten!),es geht aber auch mit Salzsäure.
Der pH-Wert muß auf jeden Fall ausreichen nierig sein nach dem Mischem,ansonsten keine Kondensation der Silkate.
SiO2 löst sich definitiv nicht in Salzsäure,dagegen in kleinen Mengen in Wasser.

AC-Gast.
Nobby
BeitragVerfasst am: 28. Jan 2025 17:11    Titel:

Rühren und langsam zutropfen.
Hast Du bei Deinen Versuchen den pH Wert kontrolliert. Wenn zu verdünnt aber zu alkalisch passiert das nix oder erst nach langer Zeit.
rs
BeitragVerfasst am: 28. Jan 2025 17:05    Titel: Keine niedrig konzentrierte Silicagel-Faellung

Meine Frage:
Ich habe einen Tropfen fast 25 prozentige Salzsaeure in 36 prozentige technische Natriumsilikatloesung getropft. Als ersten Test der Silicagelfaellung. Prompt bildete sich Silicagel, einer kruemeligen transparent-weissen Gelee-Substanz. Aber ich wollte keine Brocken haben sondern moeglichst feines weisses Pulver. Also wiederholte ich den Versuch, mit einer auf die reichliche Haelfte verduennten Saeure und Lauge, nach missgleucktem Versuch, mit noch geringerer Konzentration. Wie geht das ? Bei einer verduennteren Saeure und Lauge, bleibt die Loesung klar, es kommt zu keinerlei Ausfaellung nach dem Zusammen mischen. Aber das wuerde ja bedeuten, dass Sand doch salzwasserloeslich ist, denn das Reaktionsprodukt ist letztlich, Siliziumoxid und Natriumchlorid.

Meine Ideen:
Ich wollte eigentlich nur ein allgemeines Filterpulver fuers U-Rohr, Quarzmatrix-Pulver fuer experimentelle Pasten, ebenso Naehrmediensubstrate fuer die Monoclonierung von Mikroalgen fabrizieren. Und eine interessante chemische Reaktion, live erleben.

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