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Nobby
BeitragVerfasst am: 09. Sep 2024 22:54    Titel:

Ist ja wurscht, die Leitfähigkeit zu messen bedingt einen Strom oder zu mindest eine Kapazität, je nach System. Da kann dann schon was passieren.
DerSchlund1
BeitragVerfasst am: 09. Sep 2024 22:51    Titel:

Elektrode?

Also der Leitfähigkeitssensor ist komplett mit PEEK ummantelt.
Nobby
BeitragVerfasst am: 09. Sep 2024 20:38    Titel:

Vermutlich katalytische Reaktion an der Elektrode. Peroxomonoschwefelsäure spaltet sich zu Wasserstoffperoxid und dieses zersetzt sich zu Sauerstoff.
DerSchlund
BeitragVerfasst am: 09. Sep 2024 20:34    Titel: Reaktion Piranhasäure (Peroxomonoschwefelsäure) mit PEEK (Po

Meine Frage:
Hallo zusammen,
vielleicht eine etwas ungewöhnliche Frage hier zu stellen, aber ich bin mir nicht sicher wie ich sonst recherchieren soll.
In unserem Labor fand ein experiment statt bei welchem die Leitfähigkeit von Piranhasäure gemessen wurde. Dazu wurde ein Leitfähigkeitsmesser mit einer Polyetheretherketon-Becshichtung genutzt.
Das Problem: Es bildeten sich kleine Gasblasen, welche nur am Leitfähigeitssensor haften blieben.

Wir sind am Rästeln wie diese Gasblasen zu stande gekommen sind.
Kann sich beim Anmischen der Säure ein Gas bilden? Aber wieso sollte dies nur am Sensor haften bleiben?
Reagiert die Säure mit dem Polyetheretherketon des Sensors?
Könnte es sein, dass die Säure mit Lösemittelresten die noch am Sensor waren reagiert hat? Dann würde mich jedoch wundern warum diese Gasblasen, bei jeder der 4 Versuchsdurchläufe entstanden sind.

Meine Ideen:
Ich habe gelesen, dass Piranhasäure in der Lage ist C-C Bindungen zu brechen und daher zum reinigen von Glasgefäßen genutzt wird.
-> Kann es sein, dass die C-C Bindungen von PEEK dies auch betrifft?
Wäre in dem Fall eine Perfluoralkoxy-Polymer-Beschichtung besser geeignet?

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