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kailo
BeitragVerfasst am: 07. Dez 2023 20:53    Titel:

Ahhh Vielen Dank für die Hilfe:) Jetzt ist alles klar LG Big Laugh
Nobby
BeitragVerfasst am: 07. Dez 2023 20:44    Titel:

Nein, die Professorin hat recht.

Grob kann man schon abschätzen 60 mg sind 0,928 E. Die Probe mit 0,46 E würde ca. die Hälfte also die 31 mg ergeben. Da diese Lösung 1:10 verdünnt war, war der ursprüngliche Wert ca. 310 mg
kailo
BeitragVerfasst am: 07. Dez 2023 20:39    Titel:

Danke für die rasche Rückmeldung! ich hab das in Excel genau so gemacht. Was mich aber verunsichert hat es kommt so ca 31mg/L raus aber die Professorin meinte man soll dann am ende den wert *10 nehmen da es ja verdünnt wurde. Aber wenn ich den wert mal 10 nehme ist er schon zu hoch finde ich außerdem sollte er ja 1/10 von er ursprünglichen konzentration sein? Oder wie siehst Du das?
Nobby
BeitragVerfasst am: 07. Dez 2023 20:34    Titel:

Eichgerade Extinktion zur Konzentration aus den Verdünnungen aufstellen bzw. Geradengleichung aufstellen.
Dann mit der Extinktion der Probe die Konzentration ablesen.
kailo
BeitragVerfasst am: 07. Dez 2023 20:20    Titel: Konzentration unbekannter Probe mihilfe von E

Meine Frage:
Hallo!
ich hätte eine Frage bzgl einer Laborarbeit:

Nämlich mussten wir von einer Ausgangslösung (? = 60 mg/L) von Kaliumpermanganat( molare Masse KMnO4 = 158,04 g/mol) folgende Verdünnungen (paralleles Verdünnen)herstellen
hergestellt und die Extinktionen am Photometer bei 525 nm gegen destilliertes Wasser als Leerwert
gemessen.

Meine Ideen:
Wir hatten Verdünnungen von

1:5 Bsp. Konzentration ß=12 E=0,185 usw. ist für die Frage glaub ich nicht so relevant
2:5
3:5
4:5
und die Ausgangslösng ß= 60 E= 0,928

und am ende mussten wir dann eine probe mit unbekannter konentartion von kaliumpermanganat 1:10 Verdünnen. und mein Extionktionswert kam 0,460 heraus. nun müssen wir die konzentration berechnen. weiß jmd wie ich das angehen soll?

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