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Nobby
BeitragVerfasst am: 19. Aug 2023 23:50    Titel:

Dann stimmen wohl Einwaage, Faktor der NaOH , Titriervolumen, Ionenaustauscher und/ oder Volumina nicht.
alibaba
BeitragVerfasst am: 19. Aug 2023 23:28    Titel:

ich habe auch 7,8 raus.
Nobby
BeitragVerfasst am: 19. Aug 2023 22:38    Titel:

Hat das jemand schon gerechnet. Mit den Daten bekomme ich murks raus. 7,8 kann ja nicht sein.

In den 120 ml sind 2,86 mmol Zinksulfat, was auch gleich dem wasserhaltigen Produkt entspricht.

Mit n = m/M ist 2,86 mmol = 867 mg/(161,47 mg/ mmol + ×*18,0158 mg/mol)

x =7,86

Literatur ist 1, 6 oder 7.
chemiewolf
BeitragVerfasst am: 19. Aug 2023 20:36    Titel:

Nobby hat Folgendes geschrieben:
So isses, das ist ja die Hauptaufgabe.

ja, aber natürlich ist der erste Teil der Rechnung wie beschrieben...
Nobby
BeitragVerfasst am: 19. Aug 2023 19:31    Titel:

So isses, das ist ja die Hauptaufgabe.
chemiewolf
BeitragVerfasst am: 19. Aug 2023 18:18    Titel:

Daraus musst du dann noch berechnen, wieviel Kristallwasser das ZnS04 enthielt.
momederboss
BeitragVerfasst am: 19. Aug 2023 17:55    Titel: Moleküle an Kristalwasser ermitteln

Meine Frage:
Sie lösen 0,867 g eines Zinksulfat-Hydrats mit unbekannter Kristallwasser Menge in 120,0 mL
Wasser und geben hiervon 30 mL über einen Ionentauscher. Sie verbrauchen 14,3 mL einer 0,1 M
Natronlauge bis zum Erreichen des Äquivalenzpunktes. Wie viele Moleküle-Kristallwasser enthielt
das Zinksulfat? M(ZnSO4)= 161,47 g/mol

Meine Ideen:
ZnSO4+2H+=Zn*H2SO4
H2so4+ 2NaOH= Na2SO4 + H2O

Berechnung der Stoffmenge von Naoh anschließend 1:2 Verhältniss zu H2So4.

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