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PeterParker
BeitragVerfasst am: 11. Jun 2023 20:07    Titel:

Könnte dann wohl beides möglich sein. Bei der Verwendeten Applikation zur Bestimmung heißt es jedoch dass Proben durch den Aufschluss/Stabilisierung mit KBr/KBrO3 + HCl über einen langen Zeitraum stabil sein soll. Eventuell ist etwas der Ringversuch-Probe beigesetzt, was die Stabilisierung stört.
willy
BeitragVerfasst am: 11. Jun 2023 18:38    Titel:

Möglichkeiten:
1. Es wird reduziert und fällt als Hg aus.
2. Es bildet sich ein schwerlösliches Hg-Salz (z.B. HgS).
PeterParker
BeitragVerfasst am: 11. Jun 2023 18:17    Titel:

Ist eine Trinkwasserprobe, bei welcher die Konzentrationen der Metalle definiert ist. Also eine Lösung[/u]
willy
BeitragVerfasst am: 11. Jun 2023 17:40    Titel:

Was hast du da?
Eine Metallprobe oder eine Lösung?
Wenn das Quecksilber als Ion in Lösung vorliegt kann sich kein Amalgam bilden.
PeterParker
BeitragVerfasst am: 11. Jun 2023 16:52    Titel: Amalganbildung zwischen Hg und Ag in Lösung

Meine Frage:
Im Zuge eines Ringversuchs musste ich eine Metallprobe (simulierte Wasserprobe mit Metallen im Konz.Bereich Trinkwasser) auf Quecksilber mittels AFS messen, welche ich zuvor mit KBr/KBrO3 + HCl stabilisierte. Das Hg müsste doch nun in Form von Hg2+ in der Lösung vorliegen. Nachdem ich die selbe Probe 1 Woche später erneut vermessen habe, fand ich deutlich weniger Quecksilber (von 700ng/L auf 500ng/L). Nun ist in der Metallprobe auch Silber (ich denke über 0,1mg/L) enthalten.

Meine Ideen:
Könnte das Silber mit dem Quecksilber eine Amalganverbindung eingegangen sein (welche ich nicht detektieren kann) weswegen ich weniger gemessen habe?

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