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Nachricht |
| AC-Gast |
Verfasst am: 16. Jun 2025 15:36 Titel: EDTA |
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In Ergänzung:
Für mehrprotonige Säuren kann man auch in einem passenden Hägg-Diagramm
(Bjerrum plot..) nachschauen,welche Spezies(Ionisierungsform/Dissoziationsstufe) in einem bestimmten pH-Bereich dominant vorliegt.
Für EDTA in Form des Trianions wäre das der pH-Bereich von ca. 7-9 .
AC-Gast. |
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| Nobby |
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| kirikäse |
Verfasst am: 16. Jun 2025 09:53 Titel: |
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| Okay das sagt mir leider immer noch nichts. |
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| Nobby |
Verfasst am: 16. Jun 2025 06:42 Titel: |
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H3Y3- gibt es nicht, schon eher HY3-. Wie selbst festgestellt enthält es 4 Carbonsäuregruppen.
Der pKs-Wert ist ein Maß dafür, wie stark eine Säure ist. Er gibt an, wie vollständig eine Säure in Wasser zu Protonen (H+) und Anionen dissoziiert.
Je höher der pKs-Wert, desto schwächer ist die Säure und desto höher ist der pH-Wert der Lösung.
Zusammenhang über Henderson Hasselbalch Gleicung.
Hier pH = pks + log( cHY3-/c H2Y2-). |
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| kirikäse |
Verfasst am: 15. Jun 2025 23:37 Titel: Hilfe bei EDTA-Frage– Trianion bei bestimmtem pH? |
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Ich beschäftige mich mit der Komplexometrie (z. B. Titration mit Na₂EDTA). Nun bin ich auf eine Frage gestoßen die ich so nicht ganz verstehe.
Frage:
„In welchem pH-Bereich liegt EDTA überwiegend als Trianion (H₃Y³⁻) vor und wie lässt sich das mit den pKₛ-Werten begründen?“
Ich weiß, dass EDTA vier Carbonsäure- und zwei Aminogruppen besitzt und insgesamt vier pKₛ-Werte hat, aber ich bin mir nicht sicher, wie ich daraus ableiten kann, bei welchem pH die H₃Y³⁻-Form überwiegt.
Ich wäre sehr dankbar für eine kurze Erklärung oder einen Hinweis, wie ich das angehen kann! |
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