Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Organische Chemie
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Formeleditor
Optionen
HTML ist
an
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
HTML in diesem Beitrag deaktivieren
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Grundlagen Chemie
Anorganische Chemie
Physikalische Chemie
Organische Chemie
Analytik
Sonstiges
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
OC-Gast
Verfasst am: 11. Okt 2024 09:26
Titel: M/I-Effekte
Resonanzstrukturen sind relevant für den M-Effekt(daher auch mesomere Grenzstrukturen).
Die induktiven Effekte beziehen sich vereinfacht auf die Elektronedichte des jeweiligen,aromatischen pi-Systems.
Beide Substituenten hier haben -I-Effekte,daher geringere Elektronendichte im Benzol,bzw. desaktiviert bzgl. SeAr.
Du hast schon richtig beschrieben,daß die beiden M-Effekte kooperativ wirken und damit Substitution am C5 begünstigen.
Ähnlich wäre noch C3(ortho zu Cl und meta zu NO2),aber sterisch und elektronisch(der induktive Effekt wirkt in der Nähe stärker) nicht so günstig.
Die Resonanzstrukturen bitte mal selbst zeichnen.
OC-Gast.
methoxy
Verfasst am: 10. Okt 2024 21:17
Titel: Sulfonierung von o-Chlornitrobenzol
Meine Frage:
Hallo!
ich soll zeigen, warum bei der Sulfonierung von ortho-Chlornitrobenzol bzw. 2-Chlornitrobenzol die Sulfonsäuregruppe bevorzugt para zum Chlor landet.
Die Nitro-Gruppe ist meta-dirigierend und Chlor ist ortho/para-dirigierend. Die orthoposition fällt aufgrund von sterischer Behinderung eher weg und somit bleibt die Position die gleichzeitig para zum Chlor und meta zur Nitro-Gruppe ist.
Jetzt zur eigentlichen Frage: Die Nitrogruppe hat eine stark elektronenziehende Wirkung (-M-Effekt). Wie genau sieht es beim Chlorsubstituenten aus? Die einen sagen, Chlor hat einen +M-Effekt (und einen -I-Effekt, doch der +M-Effekt dominiert) und andere sagen, "Chlor wirkt desaktivierend". Es würde mir helfen wenn jemand mir die mesomeren Grenzstrukturen erklären könnte, damit ich zum Ergebnis komme.
MfG
Meine Ideen:
siehe oben.