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[quote="AC-Gast"][quoteWenn ich es richtig weiß, dann ist die kosmische Strahlung die hier auf dem Erdboden ankommt viel zu schwach um wirklich Einfluss zu haben[/quote] Die Höhenstrahlung wird zwar schon teilweise abgeschwächt durch Wechselwirkung mit den Molekülen der Atmosphöre(s. Grundlagen der Radiocarbonmethode),aber auch noch am Erdboden kann Höhenstrahlung Materie verändern.Dazu mal unter [i]Oberflächenexpositionsdatierung[/i] bei wikipedia einlesen. Man spricht von terrestrischen kosmogenen Radionukliden,deren Bildung und Anteil im Gestein von der Zeit und Höhenlagen der Gesteine (u.a.) abhängen. Siehe auch unter "[i]Terrestrial in situ cosmogenic nuclides: theory and application[/i]" in Quaternary Science Reviews Volume 20, Issue 14, August 2001, Pages 1475-1560 . Ob und wie ein bestimmtes Elementatom(isotop) durch Strahlung verändert wird,hängt auch von seiner Größe ab,welche ein Faktor für die Stabilität von bestimmten Nukliden ist. Eine wichtige Größe ist der sogenannte "Wirkungsquerschnitt" bei nuclearen Vorgängen,dazu mal den englischen wiki-Artikel zu "Nuclear cross section" lesen. Das waren jetzt schon einige Ansätze zu sehr unterschedlichen Themen. Für weitergehende Frage wäre es hilfreich,sich auf jeweils ein Thema zu fokusseren.Schon der Myon-Einfang ist komplex. AC-Gast.[/quote]
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Helpful
Verfasst am: 24. Sep 2025 17:21
Titel:
Geht klar.
Ich werde die Artikel lesen.
Danke!
AC-Gast
Verfasst am: 22. Sep 2025 20:08
Titel: Höhenstrahlung
[quoteWenn ich es richtig weiß, dann ist die kosmische Strahlung die hier auf dem Erdboden ankommt viel zu schwach um wirklich Einfluss zu haben[/quote]
Die Höhenstrahlung wird zwar schon teilweise abgeschwächt durch Wechselwirkung mit den Molekülen der Atmosphöre(s. Grundlagen der Radiocarbonmethode),aber auch noch am Erdboden kann Höhenstrahlung Materie verändern.Dazu mal unter
Oberflächenexpositionsdatierung
bei wikipedia einlesen.
Man spricht von terrestrischen kosmogenen Radionukliden,deren Bildung und Anteil im Gestein von der Zeit und Höhenlagen der Gesteine (u.a.) abhängen.
Siehe auch unter "
Terrestrial in situ cosmogenic nuclides: theory and application
" in Quaternary Science Reviews
Volume 20, Issue 14, August 2001, Pages 1475-1560 .
Ob und wie ein bestimmtes Elementatom(isotop) durch Strahlung verändert wird,hängt auch von seiner Größe ab,welche ein Faktor für die Stabilität von bestimmten Nukliden ist.
Eine wichtige Größe ist der sogenannte "Wirkungsquerschnitt" bei nuclearen Vorgängen,dazu mal den englischen wiki-Artikel zu "Nuclear cross section" lesen.
Das waren jetzt schon einige Ansätze zu sehr unterschedlichen Themen.
Für weitergehende Frage wäre es hilfreich,sich auf jeweils ein Thema zu fokusseren.Schon der Myon-Einfang ist komplex.
AC-Gast.
Helpful
Verfasst am: 22. Sep 2025 18:49
Titel:
Welche Elemente gehören den zu den schweren Elementen?
Gilt das nicht ab Fe 56?
Wenn ich es richtig weiß, dann ist die kosmische Strahlung die hier auf dem Erdboden ankommt viel zu schwach um wirklich Einfluss zu haben.
Wäre das den bei schweren Elementen anders?
Weil größer und damit mehr Angriffsfläche.
Ist jetzt nur so eine Idee. . .
AC-Gast
Verfasst am: 22. Sep 2025 12:46
Titel: Kernumwandlungen
Es gab ein paar threads zu Kernumwandlungen durch verschiedene Arten von Strahlung.Dabei galt,daß die Strahlung sehr energiereich sein mußte.
so läßt sich keine Kernumwandlung (nicht-schwerer Elemente) durch Alpha-Strahlung aus Kernzerall erreichen,dafür benötigt es die viel energiereichere kosmische Strhalung,bzw. Höhenstrahlung,wo alpha-Teilchen,aber auch Neutronen u.a. .
Auch für mich interessante Themen,die verschiedene Bereiche betrafen,z.B. auch die unterschiedlichen Verfahren zur Altersbestimmung von Gesteinen,
nucleogenese etc. .
Leider sind einige threads hier gelöscht worden,daher nicht mehr verfügbar.
Bei konkreten Fragen gern wieder melden.
AC-Gast.
Helpful
Verfasst am: 21. Sep 2025 19:44
Titel:
Danke dir.
Was verändert sich den durch die angeregte Form?
Der Thread den ich suche ist schon älter / alt.
Da wurde meine ich aus Eisen ein anderes Element das dann einem radioaktiven Zerfall unterlag.
Der Thread Ersteller hatte damals das mit dem Helium (Alphateilchen) nicht verstanden.
Es wurde auch noch ausgerechnet wie viel in welcher Zeit von diesem neu entstandenen Element zerfällt.
Noby hat damals mit der Berechnung geholfen.
An mehr erinnere ich mich leider nicht.
Da ging es auch darum, dass im Gestein aus dem dieses Material gewonnen wird, diese Umwandlung schon teilweise statt gefunden hat.
Um dies zu verhindern müsste man eine Isotopentrennung machen.
Ich fand das damals sehr spannend und bin letztens über einen ähnlichen Artikel im Netz gestolpert.
Finde den aber nicht mehr.
AC-Gast
Verfasst am: 12. Sep 2025 16:52
Titel: Transmutation
Es gab ein paar threads zu ähnichen Themen,ein paar sind weg,aber aktuellere liefern dies als Einstieg:"Richtig ist,daß das Eisenisotop Fe56 durch Bestrahlung mit energiereicher Neutronenstrahlung zum Manganisotop Mn 56 umgewandelt wird (neutron capture, "The 56Fe(n, p)56Mn and 27Al(n, α)24Na cross sections at 14·78 MeV"
in Journal of Nuclear Energy Volume 27, Issue 3, March 1973, Pages 139-149 ).
Das so erzeugte Mn56 zerfällt wieder durch beta-minus-Zerfall formal in Fe56.Dabei jedoch in eine angeregte Form des Eisenisotops. "
Hier zwar mittels Neutronenstrahlung,aber auch mit kosmischer alpha-Strahlung sind Transmutationen möglich.
Eine direkte Umwandlung von Eisen zu Mangan,egal welche Isotope jeweils,dürfte mittels alpha-teilchen so nicht mögliche sein(beacht die Ordnungszahlen.Vielleicht später mehr dazu.
AC-Gast.
Helpful
Verfasst am: 12. Sep 2025 12:29
Titel: Alphateilchen
Meine Frage:
Hier wurde mal die Umwandlung eines Elements durch die Alphateilchen der kosmischen Strahlung disskutiert.
Wurde da nicht aus Fe Mn?
Ich finde das Thema leider nicht mehr.
Und im Netz auch nix.
Meine Ideen:
Wisst ihr worum es ging?