Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Grundlagen Chemie
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
[quote="alphabetagama"][quote="AC-Gast"]Bitte Fakten checken,beide Verbindungen reagieren heftig,schon bei RT,mit Wasser. Hingegen ist InMe3 ene schwächere Lewissäure als BMe3. AC-Gast.[/quote] Danke für die Antwort. Finde es auch wenig verwirrend. Im Skript vom Prof steht es so drinnen. Habe es mal angefügt. Ist anscheinend auch aus einem Lehrbuch.[/quote]
Formeleditor
Optionen
HTML ist
an
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
HTML in diesem Beitrag deaktivieren
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Grundlagen Chemie
Anorganische Chemie
Physikalische Chemie
Organische Chemie
Analytik
Sonstiges
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
alphabetagama
Verfasst am: 23. Sep 2024 15:56
Titel: Re: Agostisch
AC-Gast hat Folgendes geschrieben:
Nachtrag:es gibt einen Artikel zur untersuchung von Hyperkonjugation mittels NMR bei Boranen:
Hyperconjugation in Trialkylboranes Shown by Indirect Nuclear Spin-Spin Coupling Constants. Experimental Data and Density
Functional Theory (DFT) Calculations
Z. Naturforsch. 60b, 259 – 264 (2005); received October 5, 2004
.
Des weiteren mal unter
agostische Wechselwirkungen
schauen,das Konzept wird erweitert auch auf Hauptgruppenelementverbindungen.
AC-Gast.
Vielen Dank. Werde ich es mir durchlesen.
AC-Gast
Verfasst am: 22. Sep 2024 11:22
Titel: Agostisch
Nachtrag:es gibt einen Artikel zur untersuchung von Hyperkonjugation mittels NMR bei Boranen:
Hyperconjugation in Trialkylboranes Shown by Indirect Nuclear Spin-Spin Coupling Constants. Experimental Data and Density
Functional Theory (DFT) Calculations
Z. Naturforsch. 60b, 259 – 264 (2005); received October 5, 2004
.
Des weiteren mal unter
agostische Wechselwirkungen
schauen,das Konzept wird erweitert auch auf Hauptgruppenelementverbindungen.
AC-Gast.
AC-Gast
Verfasst am: 22. Sep 2024 11:15
Titel: BMe3
Habe noch mal geschaut,die Aussagen zur Hydrolyse von Trimethylboran sind tatsächlich nicht ganz eindeutig in verschiedenen Büchern.
Wenn wir "inert" hier bei Trimethylboran mit "weniger labil"(als InMe3) bzgl. Hydrolyse ersetzen,kann man schauen,welche Gründe es dafür gäbe.
Die genannte Hyperkonjugation wäre hier die Wechselwirkung zwischen den Elektronen der sigma-Bindungen der Alkylgruppe mit dem freien Orbital am Bor(vgl. Hyperkonjugation von Carbokationen,ebenfalls Elektronensextett,welches durch sigma-Elektronen "stabilsiert" wird).
Eine solche Wechselwirkung kann vermutlich beim Trimethylindium aufgrund der Größe des Indiums und damit der Lage des freien Orbitals nicht so gut erfolgen.Damit Angriff des Nucleophils Wasser am InMe3 sehr leicht->
sehr schnelle Hydrolyse.
AC-Gast.
alphabetagama
Verfasst am: 22. Sep 2024 09:42
Titel: Re: Hydrolyse
AC-Gast hat Folgendes geschrieben:
Bitte Fakten checken,beide Verbindungen reagieren heftig,schon bei RT,mit Wasser.
Hingegen ist InMe3 ene schwächere Lewissäure als BMe3.
AC-Gast.
Danke für die Antwort.
Finde es auch wenig verwirrend. Im Skript vom Prof steht es so drinnen.
Habe es mal angefügt. Ist anscheinend auch aus einem Lehrbuch.
AC-Gast
Verfasst am: 20. Sep 2024 21:58
Titel: Hydrolyse
Bitte Fakten checken,beide Verbindungen reagieren heftig,schon bei RT,mit Wasser.
Hingegen ist InMe3 ene schwächere Lewissäure als BMe3.
AC-Gast.
alphabetagama
Verfasst am: 20. Sep 2024 21:27
Titel: Hyperkonjugation B(CH3)3 vs In(CH3)3
Hallo zusammen,
ich habe eine Frage zur Hyperkonjugation. Die Elektronenlücke ist bei B(CH
3
)
3
durch Hyperkonjugation abgefedert, weshalb diese Verbindung inert gegenüber Wasser ist.
Warum ist diese Elektronenlücke bei In(CH
3
)
3
(gleiche Gruppe) nicht durch Hyperkonjugation geschlossen? Diese Verbindung ist gegenüber Wasser nicht inert?
Danke.