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Konzentration von HCL 0,1mol/l auf 0,01 mol/l bringen!!!
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ChemieFreak88



Anmeldungsdatum: 27.11.2007
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 28. Jan 2008 17:57    Titel: Konzentration von HCL 0,1mol/l auf 0,01 mol/l bringen!!! Antworten mit Zitat

Hey!!!!!!!!

An alle hab eine Frage und zwar wenn ich 0,1 mol/l HCL habe muss ich dann 10ml wasser hinzugeben damit die Konzentration 0,01 mol/l beträgt und ist das bei Natronlauge auch der fall ????????
Brauch das für meinen Versuch morgen in sachen facharbeit und wie säh das aus bei 100ml HCL c=0,1 wenn ich diese auf 0,01 mol/l verdünnen will wie viel wasser benötige ich ???? 1000ml wasser?????



MfG
Alex81



Anmeldungsdatum: 21.11.2007
Beiträge: 176

BeitragVerfasst am: 28. Jan 2008 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

rechne dir doch die Stoffmenge an Protonen aus und Teil die dann durch das neue Volumen. Dann weist du wie viel Liter Wasser du dazu geben musst. Bei Natronlauge ist das natürlich nicht so, weil die die Stoffmenge PRotonen verringert.
_________________
Ich gebe heimlich Wasser in die Säure
Alex81



Anmeldungsdatum: 21.11.2007
Beiträge: 176

BeitragVerfasst am: 28. Jan 2008 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

oder anders:
Du willst doch auf ein Zehntel verdünnen. Also nimmst du ein bestimmtes Volumen (sagen wir 25 mL) mit einer Pipette auf und füllst es in einen 250 mL Messkolben mit dem zehnfachen Volumen. Den Messkolben füllst du dann bis zur Eichmarke auf und hast eine Verdünnung von eins zu zehn.

Ich glaube das mit der Natronlauge habe ich falsch verstanden...wenn du Natronlauge verdünnen möchtest, ist es das selbe Prinzip...

_________________
Ich gebe heimlich Wasser in die Säure
Lord Sulfur



Anmeldungsdatum: 18.06.2006
Beiträge: 340
Wohnort: Tübingen

BeitragVerfasst am: 28. Jan 2008 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

Vorher hattest du 100ml Salzsäure mit der Konzentration 0,1mol/l. Wenn in einem Liter also ein mol ist und du nur einen zehntel Liter hast, dann hast du in den 100ml Salzsäure ein Hundertstel mol HCl. Die Frage lautet also: Wie viel Wasser brauchst du um ein hundertstel mol HCl zu lösen, damit die Konzentration am Ende 0,01mol/l (also: 0,01mol HCl pro Liter Wasser) ist? Es soll am Ende in einem Liter Salzsäure ein hundertstel mol HCl sein. Wenn du ein hundertstel mol HCl hast, brauchst du also einen Liter Wasser um diese Konzentration zu erreichen. 1l = 1000ml.

In einer Formel ausgedrückt: c = n/V (Konzentration = Stoffmenge pro Volumen)
Erst rechnest du n aus: n = c*V
Dann rechnest du das benötigte V aus: V = n/c

In deinem Beispiel:
Die Konzentration und das Volumen sind gegeben, du willst die Menge an HCl ausrechnen:
n = c*V = (0,1mol/l)/0,1l = 0,01mol
Die Stoffmenge an HCl und die gewünschte Konzentration sind gegeben, du willst das benötigte Wasservolumen berechnen:

V = n/c = 0,01mol/(0,01mol/l) = 1l

Du kannst auch die Gehirnvariante wählen:
Wenn du einen Stoff verdünnen willst, brauchst du mehr Wasser. Wenn die Konzentration zehnmal so klein sin soll wie vorher, brauchst das zehnfache Wasservolumen das du vorher hattest.

Edit: Und mal wieder bin ich zu spät. Wer gerade einen Beitrag schreibt und plötzlich durch Blähungen unterbrochen wird, hat halt einfach Pech gehabt Big Laugh
ChemieFreak88



Anmeldungsdatum: 27.11.2007
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 28. Jan 2008 20:55    Titel: Antwort ;) Antworten mit Zitat

Vielen dank an alle Augenzwinkern hab das vorher auch im kopf mir so gedacht aber vielen dank für die hilfe, hat villt jemand ncoh tipps für ne facharbeit im berecih konduktometrie ?????


MfG
Alex81



Anmeldungsdatum: 21.11.2007
Beiträge: 176

BeitragVerfasst am: 29. Jan 2008 07:48    Titel: Antworten mit Zitat

wie sieht denn deine gliederung bisher aus?

Was hast du denn bisher so an Grundlagen und Anwendungsbereichen?

_________________
Ich gebe heimlich Wasser in die Säure
litterman



Anmeldungsdatum: 22.09.2004
Beiträge: 2607
Wohnort: Marburg

BeitragVerfasst am: 29. Jan 2008 10:16    Titel: Antworten mit Zitat

Als praktischen Teil kannst du eine konduktometrische Titration machen um beispielsweise Essigsäure und Salzsäzre parallel in einer Probe zu bestimmen, den Versuch habe ich auch in einem Praktikum gemacht und das klappt auch sehr gut...

Ich kann mal nachher schauen ob die Arbeitsvorschrift dazu online ist...
ChemieFreak88



Anmeldungsdatum: 27.11.2007
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 29. Jan 2008 22:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hey ja also als praktischen teil habe ich HCL c=0,01 mol/l v=100ml mit Natronlauge c=0,1 mol/l titriert und dann mit 10v wechselspannung die leitfähigkeit getestet... und einmal 10ml essig und dann mit dest. wasser bis 100ml aufgefüllt und dann mit natronlauge titriert ......

Nur wie soll ich 10 seiten füllen also wie soll ich das deuten ??


MfG
Michael aus Nbg



Anmeldungsdatum: 12.08.2004
Beiträge: 1927
Wohnort: Nürnberg

BeitragVerfasst am: 30. Jan 2008 06:38    Titel: Antworten mit Zitat

Also allein durch den Kurvenverlauf, den Du (hoffentlich) aufgenommen hast, bringst Du schon mal alleine 1-2 Seiten voll, zusätzlich kannst du erklären warum Ionen Leitfähig sind, warum sich (aus den Grenleitfähigkeiten ergebend) genau diese Kurve ergibt, warum die Kurve von der idealen Kurve abweicht, was beim Aufbau des Versuches hätte besser sein können, warum der Aufbaun und die Chemikalien genau so gewählt wurden wie Du sie gewählt hast, nicht zu vergessen die Reaktionsgliechung, etc...

da bringe ich ohne Probleme und ohne zu "labern" 5 Seiten + die Diagramme voll. Mit Deckbaltt also schon 8 seiten. :-)

Gruß Michael

_________________
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Alex81



Anmeldungsdatum: 21.11.2007
Beiträge: 176

BeitragVerfasst am: 30. Jan 2008 09:56    Titel: Antworten mit Zitat

Die Mobilität der Ionen spielt bei der leitfähigkeit eine große rolle. dabei wirken verschiedene Einflüsse wie z. B. Größe, Ladung, Viskosität der Lösung...
_________________
Ich gebe heimlich Wasser in die Säure
zitrone



Anmeldungsdatum: 25.08.2004
Beiträge: 55
Wohnort: Jena

BeitragVerfasst am: 30. Jan 2008 17:20    Titel: Antworten mit Zitat

zum thema titration und erklärung der kurve (NaOH/HCl):
da sollte man dann viell. sagen wieso die kurve so aussieht wie sie aussieht.. weil man kommt nich unbedingt alleine drauf.

es ist ja so dass "freie" protonen nur ca 10^(-13) sekunden existieren, die können sich an wassermoleküle lagern (oder hydroxidionen oder sonstwo ran) und so halt sehr schnell wandern. von molekül zu molekül. wenn ein proton kommt, geht ein anderes wieder ab und wandert weiter und so können protonen (oder auch hydroxidionen) den elektrischen strom sehr gut leiten. andere ionen (chlorid, natrium, phosphat, alles eben), springt nicht von molekül zu molekül, sondern muss sich selber quasi selber von einem ort zum anderen bewegen. somit leiten solche ionen schlechter. d.h. am äquivalenzpunkt sollte die leitfähigkeit am niedrigsten sein. und um den äquivalenzpunkt besser zu erkennen, zieht man am besten durch jede der beiden seiten des graphen eine gerade -> schnittpunkt = äquivalenzpunkt.

muh.
ChemieFreak88



Anmeldungsdatum: 27.11.2007
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 05. Feb 2008 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

danke soll ich auch so ein vorwort allgemein über konduktometrie verfassen ??

MfG
ChemieFreak88



Anmeldungsdatum: 27.11.2007
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 06. Feb 2008 11:55    Titel: Antworten mit Zitat

hat keiner nen guten tipp für mich ????
Alex81



Anmeldungsdatum: 21.11.2007
Beiträge: 176

BeitragVerfasst am: 06. Feb 2008 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

Grundsätzlich ist es nicht verkehrt ein Grundlagenkapitel vorzuschieben. da gehören dann die Dinge rein, die ein Leser, der sich mit der Materie nicht auskennt, wissen muss, um deine Arbeit zu verstehen.
das sind dann z. B. Leitfähigkeit, Prinzip der Konduktometrie, Chemikalien, die du verwendest... usw.

_________________
Ich gebe heimlich Wasser in die Säure
ChemieFreak88



Anmeldungsdatum: 27.11.2007
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 13. Feb 2008 09:06    Titel: Antworten mit Zitat

okay thank´s hat villt jemand die abzisse von den versuchen ??
ChemieFreak88



Anmeldungsdatum: 27.11.2007
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 13. Feb 2008 09:07    Titel: Antworten mit Zitat

oder kann mich jemand weiter leiten zu einer uni wo geholfen wird oder jemanden der sich asu kennst ?
Alex81



Anmeldungsdatum: 21.11.2007
Beiträge: 176

BeitragVerfasst am: 13. Feb 2008 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Die Hochschulen sind alle im Internet vertreten und präsentieren ihre Studienfächer eigentlich ganz gut. Zum Teil haben die auch Beratungsstellen, die dir dann weiter helfen können.
_________________
Ich gebe heimlich Wasser in die Säure
ChemieFreak88



Anmeldungsdatum: 27.11.2007
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 14. Feb 2008 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

Danke haste ncoh nen link villt für mcih ??
Prof.ChemieFreak



Anmeldungsdatum: 14.02.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 14. Feb 2008 15:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ht villt jemand schon mal so etwas durch geführt und könnte mir das per e-mail senden ?
litterman



Anmeldungsdatum: 22.09.2004
Beiträge: 2607
Wohnort: Marburg

BeitragVerfasst am: 15. Feb 2008 08:38    Titel: Antworten mit Zitat

ICh verstehe irgendwie nicht so ganz was du willst...
was meinst du ob jemand die Abszisse von den VErsuchen hat?

UNd wieso willst du dich jetzt an nen Prof wenden? Sinnvoller isses in ne Bibliothek zu gehen und sich ein BUch zu nehmen und sich da erstmal die Grundlagen zu erarbeiten, ganz gut erklärt ist es zum Beispiel im Skoog, West, Holler, Crouch - Fundamentals of Analytical Chemistry...

Meine Erfahrung nach sind Profs zwar sehr hilfsbereit wenn es darum geht irgendwelche auftretenden Probleme zu lösen, aber nur selten bereit jemandem alles komplett per email o.ä. zu erklären...

Und ja ich hab mal ne Kondukto gemacht, irgendwo liegt auch noch aus Protokol auf der Festplatte, ich kann nachher mal schauen ob ichs finde
Dood



Anmeldungsdatum: 14.03.2007
Beiträge: 99
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 15. Feb 2008 09:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiss zwar auch nicht so wirklich was du jetzt genau brauchst, aber ich hab mal meine alte Anleitung vom Grundpraktikum rausgesucht. Da hatten wir einen Versuch zur Konduktometrie (Die eine Konduktometrie die man in seiner ganzen Unilaufbahn jemals macht Augenzwinkern ). Da stehen eigentlich alle wichtigen theoretischen Grundlagen drin.

http://www.cup.uni-muenchen.de/studium/chemgrundprak/gp.pdf

Ab Seite 28 gehts los.

_________________
Catapultam habeo. Nisi pecuniam omnem mihi dabis, ad caput tuum saxum immane mittam

"Wer Weisheit mit Löffeln frisst kann danach klug scheissen"
Prof.ChemieFreak



Anmeldungsdatum: 14.02.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 15. Feb 2008 23:25    Titel: Antworten mit Zitat

bücher wo hilfe

Zuletzt bearbeitet von Prof.ChemieFreak am 20. Feb 2008 09:51, insgesamt einmal bearbeitet
Viridin



Anmeldungsdatum: 22.11.2007
Beiträge: 183
Wohnort: Canberra

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2008 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

Prof.ChemieFreak hat Folgendes geschrieben:
vielen dank ja wäre nett wenn du mal nach schauen würdest wo bekomm ich diese bücher ???


Wohnst Du in der Nähe einer Universität? Die Uni-Bibliotheken haben alle diese Bücher, und i.A. sind die Bibliothekare sehr hilfsbereit. Du darfst Dir als nicht-Student vermutlich keine Bücher ausleihen, aber Kopien machen geht immer. Wenn die nächste Uni-Stadt zu weit entfernt ist, dann haben die meisten Stadtbüchereien wenigstens ein Buch über allgemeine Chemie, damit kann man dann mal anfangen, und wenn Du Glück hast steht da auch noch ein Atkins (Physikalische Chemie) rum. Vielleicht kaufst Du Dir auch einen Bei ebay, da findet man manchmal alte Ausgaben recht billig.

Oder, wenn Du sehr interessiert bist und die nächste Uni nicht zu weit weg ist, dann kann man immer dem Studentenbeauftragten der Fakultät schreiben und fragen ob man evtl mal vorbeikommen dürfte um sich mit den Diplomanden/Doktoranden über Dein Thema zu unterhalten. Die Chancen dafür stehen ganz gut, vor allem nach den ganzen Diskussionen mit Naturwissenschaften an den Schulen.
Wir hatten ein Programm für besonders interessierte Schüler an meiner alten Uni.

_________________
Q.E.D
Prof.ChemieFreak



Anmeldungsdatum: 14.02.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 20. Feb 2008 09:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hey danke habe eine frage und zwar kann man den verlauf der kurven errechnen also das ich die leitfähigkeit errechnen kann um sicher zu gehen ???? zb.titration von 100ml hcl c=0,01 mol/l mit natronlauge c=0,1 mol/l ???

MfG
litterman



Anmeldungsdatum: 22.09.2004
Beiträge: 2607
Wohnort: Marburg

BeitragVerfasst am: 21. Feb 2008 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

also ich habe mein altes Protokoll gefunden, sind zwar noch einige Fehler drin, also nicht komplett drauf verlassen sondern im Zweifelsfall dem Lehrbuch recht geben...

Ich wills hier aber nicht unbedingt online stellen, kanns dir höchstens per Email schicken...

aber ein Wort noch vorweg: einfach daraus abschreiben ist nicht, sowas ist Plagiat und sollte dein Lehrer auch mal ein bisschen googeln (was mittlerweile gang und gebe ist) und hier drauf stoßen und mich auch nach einem exemplar fragen und feststellen das du abgeschrieben hast, so kann/muss deine Arbeit mit 0 Punkten bewertet werden...


PS: Wieso hast du eigentlich einen zweiten account erstellt? einer sollte doch eigentlich reichen... bitte lösche einen der beiden accounts und verwende nur einen weiter...
Prof.ChemieFreak



Anmeldungsdatum: 14.02.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 21. Feb 2008 16:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ne das ist mir alles klar das hab cih auch nciht vor das wäre nett wenn du es mir per e-mail zusenden würdest !!!!

mit den zwei namen da ist mir ein fehler unterlaufen hab das passwort geändert und kam dann nciht mehr mit den anderen rein ..
Prof.ChemieFreak



Anmeldungsdatum: 14.02.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 21. Feb 2008 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

meine e-mail lautet [email protected]
litterman



Anmeldungsdatum: 22.09.2004
Beiträge: 2607
Wohnort: Marburg

BeitragVerfasst am: 26. Feb 2008 11:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe die Email geschickt. hat etwas gedauert da ich auch anderes zu tun habe und nicht jeden Tag hier reinschauen kann...
Prof.ChemieFreak



Anmeldungsdatum: 14.02.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 06. März 2008 17:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hey hab ne farge hab die kurven verläufe fertig habe ein protokol dazu erstellt jetzt ist meine frage was muss ich alles zur auswertung schreiben ?
Kurvenverlauf, Reaktionsgleichung und was noch ??

Was hab ich dadurch nachgewiesen?

MfG
Prof.ChemieFreak



Anmeldungsdatum: 14.02.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 06. März 2008 19:07    Titel: Antworten mit Zitat

Wie würdet ihr eine einleitung machen habt ihr tipps ??
Prof.ChemieFreak



Anmeldungsdatum: 14.02.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 06. März 2008 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Könntest du mir das mit der leitfähigkeit ncohmal erklären also bei HCL mit Natronlauge befinden sich zuerst nur HCl im Kolben das bedeutet es sind oxonium in der lösung der strom leitet gut wieso?es sind ja kationen nur wie soll ich das erklären wieso das gut leitet?
so jetzt wird natronlauge hinzu gegeben das heißt es sind jetzt auch hydroxid ionen vorhanden nur was passiert genau ?bilden die jetzt wassermoleküle ?
das oxonium ion gibt dann wahrscheinlcih protonen an das hydroxid ion oder ?
zu beginn oxonium ionen am äqui befindet sich dannn die Natrium-Chlorid lösung wo auch die geringste leitfähigkeit zu verzeichnen ist und danch überschuss an hydroxid ionen !!!

oder ist das nciht so dass die oxonium ionen ein proton an die hydroxid ionen abgeben und dann durch ein natrium ion erstetzt werden ??? dann müsste ja im überschuss nur ncoh natriumionen da sein und die leitfähigkeit würde sinken und es dürfte keinen anstieg nach den äqui geben wieso doch ???

MfG

Danke allen
Prof.ChemieFreak



Anmeldungsdatum: 14.02.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 06. März 2008 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hat keiner zeit mir zu helfen ???
Michael aus Nbg



Anmeldungsdatum: 12.08.2004
Beiträge: 1927
Wohnort: Nürnberg

BeitragVerfasst am: 06. März 2008 22:01    Titel: Antworten mit Zitat

@Prof.ChemieFreak

Glaubst Du wir sitzen nur vor dem Rechner und warten darauf Dir helfen zu können? Auch wir haben ein Privat leben und tun das alles heir FREIWILLIG und EHRENAMTLICH --- Sorry, aber das musste jetzt raus

Zu Deinen Fragen, am Anfang hast Du HCl-Lösung also hast Du im Kolben

H+ H2O und Cl- sowohl H+ als auch Cl- leiten den Strom

jetzt gibst Du NaOH dazu, diese liegt ebenfalls als Lösung vor (Na+, H2O und OH-)

Du hast also jetzt im Kolben

H+ H2O Na+ Cl- und OH- das H+ und das OH- reagieren sofort zu H2O, so dass zu Deiner leitfähigkeit nur noch

Na+ CL- beitragen --> Die Leitfähigkeit verändert sich also. Sie wird bis zum Äquivalenzpunkt abnehmen. Anschliessend gisbt Du weiter NaOH zu, soit hast Du dann

Na+ , CL- OH- Ionen vorliegen, du hast also mehr Ionen die leiten können, somit steigt die Leitfähigkeit wieder.

Gruß michael

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Prof.ChemieFreak



Anmeldungsdatum: 14.02.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 06. März 2008 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

danke nein so wars auchnet gemeint versteh das nciht mit dem beitragen was meinst du damit am äqivalenzpunkt liegt doch natriumchlorid vor oder ??
litterman



Anmeldungsdatum: 22.09.2004
Beiträge: 2607
Wohnort: Marburg

BeitragVerfasst am: 06. März 2008 22:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann mich Michael erstmal nur anschliessen. Ein bisschen mehr Gedult wäre durchaus nicht verkehrt. Die Zeit könntest du zum Beispiel sehr schön nutzen um deine Beiträge nochmal zu überarbeiten. Eine logischer Aufbau und eine verständlichere Sprache würde wesentlich mehr bringen als eine Salve von Fragen die thematisch mehr oder weniger springen....
Ich persönlich muss jeden Beitrag 2-3 mal lesen bis ich mal halbwegs verstehe wo dein Problem liegt.

jetzt wieder zum Thema:

Ja, am Äquivalenzpunkt hast du hauptsächlich Kochsalz (gelöst!) vorliegen, aber das sind auch Ionen die leiten können. Einen kleinen Beitrag hast du natürlich auch durch die Oxonium und Hydroxid- IOnen welche durch das Ionenprodukt des Wassers gegeben sind.
Prof.ChemieFreak



Anmeldungsdatum: 14.02.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 06. März 2008 23:11    Titel: Antworten mit Zitat

Danke
und wie würde das bei essig mit Naoh aussehen ?
kann ich den ph wert errechnen wenn ich beide konzentrationen habe also von essig und von NaOh ? sprich anfangskonzentration von essig und dann den ph wert errechnen nachdem ich einen ml der Naoh hinzugegeben habe und soweiter wenn ja nach welcher rechen formel.

villt mit nem beispiel

sonst noch tipps für die fachi ??

MfG
Michael aus Nbg



Anmeldungsdatum: 12.08.2004
Beiträge: 1927
Wohnort: Nürnberg

BeitragVerfasst am: 06. März 2008 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

Also dann Versuche ich das ganze nochmal etwas genauer/verständlicher zu erklären:

Ionen egal ob positiv oder negativ können Strom leiten. Jeder Typ Chlorid, Hydorxid, Oxonium, etc. kann allerdings unterschiedlich gut leiten. Oxonium Ionen mit am besten, Hydroixd ionen auch noch sehr gut.

Wenn Du Dir jetz vorstellst, das Du am Anfang HCl-Moleküle hast, dann ist die HCl dissoziiert in H+ und Cl- kann also Stromleiten wenn Du NaOh zu gibst, dann reagiert diese mit der HCl zu Kochsalz (welches auch dissoziiert) und Wasser, wenn kein HCl mehr vorhanden ist, dann gibst Du "nur" noch weiter NaOH hinzu, so dass die Leittfähigkeit wieder ansteigt.

BSP: Du hast am Anfang 5 Moeküle HCl und gibst (von Zeile zu Zeile) jeweils 1 Molekül NaOH dazu, dann dürfte Dir der Verlauf der kurve logisch erscheinen.

5 H+ + 5 CL- + 0 Na+ + 0 OH- + 0 H2O ------Start
4 H+ + 5 CL- + 1 Na+ + 0 OH- + 1 H2O ------ insgesamt 1 Molekül NaOH dazu
3 H+ + 5 CL- + 2 Na+ + 0 OH- + 2 H2O ------ insgesamt 2 Moleküle NaOH dazu
2 H+ + 5 CL- + 3 Na+ + 0 OH- + 3 H2O ------ insgesamt 3 Moleküle NaOH dazu
1 H+ + 5 CL- + 4 Na+ + 0 OH- + 4 H2O ------ insgesamt 4 Moleküle NaOH dazu
0 H+ + 5 CL- + 5 Na+ + 0 OH- + 5 H2O ------ ÄQUIVALENZPUNKT insgesamt 5 Moleküle NaOH
0 H+ + 5 CL- + 6 Na+ + 1 OH- + 5 H2O ------ insgesamt 6 Moleküle NaOH dazu
0 H+ + 5 CL- + 7 Na+ + 2 OH- + 5 H2O ------ insgesamt 7 Moleküle NaOH dazu
0 H+ + 5 CL- + 8 Na+ + 3 OH- + 5 H2O ------ insgesamt 8 Moleküle NaOH dazu

Gruß Michael

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Prof.ChemieFreak



Anmeldungsdatum: 14.02.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 06. März 2008 23:47    Titel: Antworten mit Zitat

ja verständlcih danke und nach dem äqivalenzpunkt wird auch kein wasser mehr entstehen wiel kein H+ mehr da ist zum reagieren oder ??

MfG
Michael aus Nbg



Anmeldungsdatum: 12.08.2004
Beiträge: 1927
Wohnort: Nürnberg

BeitragVerfasst am: 07. März 2008 09:42    Titel: Antworten mit Zitat

@Prof.ChemieFreak:

Richtig.

Gruß Michael

_________________
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Prof.ChemieFreak



Anmeldungsdatum: 14.02.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 07. März 2008 15:21    Titel: Antworten mit Zitat

Reicht diese erkenntnis aus über die leitfähigkeit oder soll ich da ncoh was mehr zu schreiben ?

soll ich villt die rechnungen vom äqivalenzpunkt noch mit ein bringen ist das überhauptmöglich ?

MfG
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