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hansi23
Anmeldungsdatum: 28.11.2011 Beiträge: 1
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litterman Administrator
Anmeldungsdatum: 22.09.2004 Beiträge: 2500 Wohnort: Marburg
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Verfasst am: 28. Nov 2011 16:49 Titel: |
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Der erste Schritt ist schonmal richtig, mittels der Dichte kannst du die Masse an Butan ausrechnen, diese benutzt du dann um die Stoffmenge zu ermitteln (über die molare Masse). Hast du diese ausgerechnet nimmst du das ideale Gasgesetz zu Hilfe, und nimmst sinnvolle Werte für Druck und Temperatur an (standardbedingungen würden sich anbieten, d.h. 1013 hPa und 298K) und rechnest damit das Volumen aus.
Reicht das an Infos? |
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olf1234
Anmeldungsdatum: 28.11.2011 Beiträge: 1
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Verfasst am: 28. Nov 2011 19:06 Titel: ich verstehe das auch nicht |
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ich würde die formel t1*vo/to nehmen aber dann weiß ich auch nicht weiter den ersten schritt könnte mir den nochmal einer erklähren ?  |
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magician4 Moderator

Anmeldungsdatum: 05.10.2009 Beiträge: 5837 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 28. Nov 2011 22:05 Titel: |
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wennn ich mal mit viel gutem willen hierin:
| Zitat: | | ich würde die formel t1*vo/to nehmen (...) |
den ausdruck
sehe....
... dann kann ich dir verraten, dass du damit nicht wirklich voran kommst
du musst dir hingegen zunaechst ueber das dir gegebene volumen V und deine ermittelte dichte die masse an butan berechnen:
wegen n = m/M gilt weiterhin:
--> du musst M (Butan) ermitteln, um aus der berechneten masse sodann n(Butan) berechnen zu koennen.
mit dem so ermittelten wert gehst du sodann in eine umformulierung der allgemeinen gasgleichung:
werte einsetzen, aurechnen, fertig
gruss
ingo _________________ ein monat im labor erspart einem doch glatt ne viertel stunde in der bibliothek! |
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